YAKKA Jugendliche

YAKKA Jugendliche - Selbstverteidigung für Jugendliche

YAKKA Jugendliche richtet sich sich an Jugendliche ab 10 Jahren und bietet ein speziell auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Selbstverteidigungsprogramm. Es fördert Respekt, Disziplin und Ausdauer und stärkt das Sozialverhalten der Jugendlichen. Gleichzeitig bietet es Raum für ein kontrolliertes Kräftemessen und ist derart optimal zur Gewaltprävention geeignet.

  • effektive Selbstverteidigung - Stärkung des Selbstvertrauens
  • Respekt, Disziplin, Höflichkeit - Sozialkompetenz stärken
  • Kontrolle über den eigenen Körper - mentale und physische Fitness gewinnen
  • Förderung des Sozial- und Konfliktverhaltens - Verantwortung und Rücksicht zeigen
  • kontrolliertes Kräftemessen - Fairness und Empathie lernen

Der Umgang mit Aggressionen und die Prävention von Gewalt spielen gerade bei Jugendlichen eine zentrale Rolle, befinden sie sich doch in einem Alter der Selbstfindung und Selbstbehauptung. Der Einsatz des YAKKA-Fight-Systems als Mittel zur Gewaltprävention ermöglicht ein bedürfnisorientiertes Arbeiten, denn in aller Regel zeigen Jugendliche großes Interesse am Kampfsport.

Zudem gewährleistet die Vielseitigkeit des YAKKA-Trainings ein Durchhalten der Jugendlichen ohne Motivationsverlust. Spezielle Deeskalationsübungen gehören ebenso zum Trainingsprogramm, wie die anschließenden Reflexionsrunden.

YAKKA-Jugnedliche als Mittel zur Gewaltprävention

Das YAKKA Jugendliche konfrontiert die Jugendlichen mit ihrem oft unbewussten Aggressionspotential, welches unter Anleitung nach außen getragen und kanalisiert wird. So wird langfristig ein kultivierter Umgang mit Aggressionen ermöglicht und die Jugendlichen begreifen einerseits, dass Gewalt, gerade gegen Schwächere, unakzeptabel ist. Andererseits lernen sie, gegen unmittelbare körperliche Gewalt angemessen zu reagieren.

Der erwünschte Trainingserfolg ist nur durch ein hohes Maß an Eigendisziplin, gegenseitigem Respekt und Selbstüberwindung zu erreichen, so dass die Jugendlichen lernen, Geduld aufzubringen und konstruktiv mit Konflikten umzugehen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt des YAKKA-Trainings ist die Zusammenarbeit zwischen Körper und Geist, schließlich werden Übungen durchgeführt, die zum einen hohe Konzentration erfordern und somit die mentale Leistungsfähigkeit stärken und zum anderen die Motorik schulen.

YAKKA-Jugendliche als Mittel zur Selbstverteidigung

Während des YAKKA-Trainings lernen die Jugendlichen ihre Kraft realistisch einzuschätzen und damit umzugehen. So sind sie dann in der Lage, in Situationen körperlicher Gewalt ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten kontrolliert und angemessen zu Zwecken der Selbstverteidigung gegen Angriffe einzusetzen. Hierfür werden effektive und leicht zu erlernende Techniken der Selbstverteidigung vermittelt, die durch häufiges Wiederholen automatisiert werden und den Jugendlichen somit auch in Gefahrensituationen zur Verfügung stehen.

Neben körperlicher Gewalt erfahren Jugendliche aber auch oft psychische Gewalt wie Erpressung und Mobbing. Auch hier wirkt sich das YAKKA-Training positiv aus, denn durch die Vermittlung eines positiven Selbstbildes wird das Selbstbewusstsein der Jugendlichen gestärkt. Sie gewinnen Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten, da sie beim Training Grenzen und Ängste überwinden und über sich selbst hinauswachsen. So nehmen sie ihre eigenen Fähigkeiten bewusst wahr und entwickeln eine Selbstsicherheit, die sie auch nach außen hin ausstrahlen.

Soziales Lernen durch YAKKA-Jugendliche

Da sich ein Großteil des YAKKA-Trainings in Partnerübungen gestaltet, wird das soziale Lernen automatisch gefördert, dabei baut sich gegenseitiges Vertrauen auf, da gerade beim YAKKA-Training die Einstimmung auf den Übungspartner unabdingbar ist. Nur durch Rücksichtnahme, Respekt und Verantwortung für sich und andere ist ein Gelingen des Trainings gewährleistet.

Zusätzlich werden die Jugendlichen durch ihre neu erlernten Fähigkeiten in eine stärkere Position versetzt, wobei sie gleichzeitig lernen, dass diese Stärke Sicherheit vermittelt. So können sie in Sparringsrunden ihre Kräfte kontrolliert miteinander messen und haben es nicht mehr nötig, sich durch Rangeleien und Schlägereien zu behaupten.