YAKKA FIGHT SYSTEM

Herzlich Willkommen beim Yücel Arslan KampfKunst-Akademie in Würselen und Baesweiler bei Aachen.

Nach jahrelanger Erfahrung in den unterschiedlichsten Künsten des Kampfsportes entschloss sich der Kampfkunstexperte Yücel Arslan, ein leicht erlern- und effizient einsetzbares Fight-System zu trainieren und zu unterrichten, das YAKKA Fight System.

YAKKA Fight System - was ist das?

Das YAKKA Fight System ist die einzigartige Kombination aus traditioneller Kampfkunst, modernem Kampfsport und effizientem Workout-Training. Jetzt müssen Sie sich nicht mehr zwischen realistischer Selbstverteidigung und modernem Wettkampfsport entscheiden!

Die völlig neuartige Verbindung der effizientesten Techniken aus dem traditionellen Wing Tsun des Yip Man, dem Jeet Kune Do der Kampfkunstlegende Bruce Lee, dem westlichen Boxen, dem San Da chinesisches Kickboxen, dem Grappling (Brazilian Jiu Jitsu (BJJ), Sambo), dem MMA Free Fight, sowie dem unbewaffneten (Panantukan, Sikaran, Dumog) und dem bewaffneten (Escrima, Kali, Arnis) Teil der Filipino Martial Arts machen das YAKKA Fight System zu einem revolutionären und hoch wirkungsvollen Kampfsystem - genau das Richtige für die anspruchsvollen Bedürfnisse unserer heutigen Zeit!

In einzigartiger Weise bedient es sich der effektivsten und best erlernbaren Techniken aus allen Bereichen und Kulturen der Kampfkünste und ermöglicht eine gezielte und passgenaue Anwendung in allen erdenklichen Alltagssituationen. Das macht das YAKKA Fight System zu einem unschlagbaren Selbstverteidigungs- und Kampftraining für den realen Straßenkampf!

Das YAKKA Fight System bedient sich dessen, was nützlich ist, verzichtet auf unnütze Techniken und lässt jedem Freiraum, sein Eigenes hinzuzufügen. Das macht es zum einzigartigen, dynamischen Kampfsystem, das auf Ihre individuellen Bedürfnisse und Voraussetzungen eingeht und ihnen Rechnung trägt.

Sie sind an effektiver Selbstverteidigung interessiert, oder möchten für MMA Free Fight trainieren? Das YAKKA Fight System bietet optimale Vorbereitung auf beides! Hier gewinnen Sie Selbstsicherheit, Selbstbewusstsein, Fitness und körperliches Wohlbefinden.

Das YAKKA Fight System lässt keine Wünsche offen: Ob beim YAKKA Frauen für selbstbewusste Kämpferinnen, dem YAKKA Kinder für den Schutz unserer Kleinsten bis hin zum YAKKA Security für den professionellen Personenschutz - hier kommen alle auf ihre Kosten! Denn um optimal auf Ihre unterschiedlichen Bedürfnisse und Wünsche eingehen zu können, unterteilt sich das YAKKA Fight System in neun Teilbereiche:

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YAKKA Fight System - Leitgedanken

Das YAKKA Fight System ist ungebunden - es besitzt alles und ist doch von nichts besessen! Es bedient sich der Techniken unterschiedlichster Kampfstile und ist dennoch nicht an die Regeln dieser Stile gebunden.

Das Ziel des YAKKA Fight Systems ist es, die Schüler unabhängig von Regeln und Beschränkungen einzelner Kampfsysteme zu machen. Ziel ist nicht die Ausrichtung des Kämpfers nach irgendeinem Stil oder einer einengenden Form, sondern der effektive Gebrauch dessen, was nützlich ist!

Schnelle Reaktionen sind ein Muss um erfolgreich kämpfen zu können und bedürfen der stetigen Übung, ist man aber systembehaftet, so werden letztlich nur systemgebundene Reaktionen eintrainiert. Sich auf freie, ungebundene und regellose Angriffe vorzubereiten, das lehrt das YAKKA Fight System.

YAKKA Fight System - erfolgreiches Training für Jedermann

Kraft, Schnelligkeit, Gelenkigkeit, Größe und Ausdauer sind bei uns allen unterschiedlich ausgeprägt. Das YAKKA-Training geht auf Ihre individuellen Voraussetzungen und Bedürfnisse ein und vermittelt unterschiedlichste Kampftechniken, aus denen jeder die für sich effektivsten auswählen kann. So lernen Sie, Ihre eigenen Voraussetzungen, Fähigkeiten und Vorlieben im Kampf zu erkennen und zu optimieren, so dass am Ende die individuelle, persönliche Freiheit des Kampfes steht.

Gerade als Frau profitieren Sie vom YAKKA-Training, denn hier lernen Sie, aus der Opferrolle herauszutreten und mittels realistischer Selbstverteidigungstechniken zu einem wehrhaften Ziel zu werden – YAKKA versetzt Sie in die Lage, Gefahrensituationen schnell und erfolgreich zu meistern.

Auch für unsere Kinder und Jugendlichen ist das YAKKA Fight System ein optimales Selbstverteidigungstraining, das auf ihre speziellen Voraussetzungen und Bedürfnisse eingeht. Die Schwerpunkte liegen hier auf die altersgerechte Vermittlung wirkungsvoller Verteidigungstechniken und der Förderung von Respekt und Disziplin.

YAKKA Fight System - auch etwas für Wettkampfbegeisterte

Sie sind an MMA Free Fight interessiert und möchten sich bei Wettkämpfen sportlich messen? Dann sind sie hier genau richtig, denn das YAKKA Fight System vereint Kampfkunst und Kampfsport und stellt somit eine Allround-Vorbereitung auf MMA Free Fight dar!

Regelmäßig stattfindende Prüfungen bieten Ihnen zudem die Möglichkeit, Ihre Fähigkeiten unter Beweis zu stellen und sich stetig weiterzuentwickeln.

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YAKKA FIGHT SYSTEM

PHILOSOPHIE

Wer kann die Philosophie und das Prinzip des YAKKA Fight-Systems, als auch die eigene Kampfsportgeschichte besser erklären, als der Meister selbst, Yücel Arslan? Hierzu haben wir ihn in einem kurzen Interview zu Wort kommen lassen.

Wie bist du zum Kampfsport gekommen?

Mein Interesse am Kampfsport wurde durch einen Bruce Lee Film geweckt, den ich damals im Jahre 1984 im Alter von 6 Jahren zusammen mit meinem Großvater angeschaut hatte. Die verschiedenen Handgriffe und Bewegungen, mit denen man als Verteidiger mit relativ geringem Aufwand den Angreifer abwehren und ihn somit mit seinen eigenen Waffen schlagen kann, faszinierten mich vom ersten Augenblick an. Kurz darauf besuchte ich eine Kung Fu Schule (Wu Shu, Chinesisches Kickboxen, Sanda) und hatte mein erstes Training. Mein damaliger Trainer (Europameister im Vollkontakt Kung Fu) erkannte recht früh mein Talent und Potenzial, da ich stets mit Liebe und Faszination trainierte und mich selbst immer weiter entwickeln wollte. Somit ermöglichte er mir, bereits mit 6 Jahren an Semi- und Vollkontakt-Turnieren teilzunehmen.

Ich habe ihn nicht enttäuscht – und alle Wettkämpfe gewonnen.

Mit 12 Jahren war ich auf der Suche nach der nächsten Herausforderung. Alles, was mit Kampfsport zu tun hatte, interessierte mich. Da ich ein großer Fan von Mohammad Ali war, interessierte ich mich natürlich auch fürs Boxen. Der Kampf von Mike Tyson gegen Frank Bruno, bei dem Bruno in der fünften Runde K.o. ging, war dann aber das Schlüsselerlebnis, das mich dazu veranlasste, einem Boxclub beizutreten. Auch für diesen nahm ich erfolgreich an Wettkämpfen teil.

Der Boxclub war in einem Leistungszentrum für Boxen, Ringen und Taekwondo. Vor Wettkämpfen absolvierten wir das Konditionstraining gemeinsam mit den Ringern. Da ich auch ein Talent für das Ringen zu haben schien, sprach mich ein Trainer an, ob ich nicht auch Ringen ausprobieren wolle. Ich sagte bereitwillig zu. 1993 kehrte ich nach Deutschland zurück und wollte weiter Kampfsport trainieren. Also fragte ich damals meinen älteren Bruder, einen erfolgreichen Taekwondo-Sportler, was er mir empfehlen würde. Er erzählte mir, dass er von Wing Tsun-Leuten viel Gutes gehört hatte. Mein Interesse war geweckt und ich war sofort Feuer und Flamme für Wing Tsun und Escrima, so dass ich noch im gleichen Jahr in Würselen mit dem Training anfing. Diese Schule sollte ich später selber führen. Ich fing bei der EWTO GGM Leung Ting System unter Großmeister Keith R. Kernspecht an. Der damalige Bezirksverantwortliche war Sifu Salih Avci (später WTEO). Meine Schulleiter waren damals Javier Gutierrez und sein Bruder Victor (später Wing Revolution). Ich genoss somit eine sehr gute Wing Tsun und Escrima Ausbildung.

Was hast du danach gemacht?

Ich bin sehr diszipliniert und zielstrebig und habe hart und konstant an mir gearbeitet, so dass ich bereits mit 18 Jahren Assistenztrainer war. 1997 trennte sich Salih Avci von EWTO und gründete seinen eigenen Verband. Aus Respekt und Loyalität blieb ich bei ihm. Ein Jahr später, ich war damals 19 Jahre alt, wurde ich Leiter der Schule, an der ich einst selbst als Schüler das Training begonnen hatte, und war somit der jüngste Trainer im Bereich Wing Tsun und Escrima. Im selben Jahr erhielt ich mein Abitur und fing mit dem Studium an. Bis heute sind mir einige meiner Schüler treu geblieben, worauf ich sehr stolz bin.

Ich fing als Schüler an und wurde zum Trainer.

Parallel dazu war ich im Personenschutz- und Sicherheitsbereich tätig. Hier lernte ich durch holländische Arbeitskollegen, die sehr erfolgreich im Bereich Muay Thai, Mixed Martial Arts, etc. waren, diese Kampfsportarten kennen. Durch das gemeinsame Training erweiterte ich meinen Horizont. Aber mit der Zeit genügte mir das bisher Erlernte nicht und ich wollte meine Fähigkeiten in den Kampfkünsten erweitern, darum besuchte ich viele Meister im Bereich des Wing Tsun, Filipo Martial Arts, Jeet Kune Do und Grappling. Ich belegte zahlreiche Lehrgänge und nahm, wenn nötig, auch Privatstunden. Dies ermöglichte mir einen reichen Fundus an neuen Techniken. Es ging mir nie nur darum, die Kampfkunst zu erlernen und zu praktizieren, vielmehr wollte ich die Philosophie verstehen – den Gedanken, die Idee dahinter.

Wie kam es dazu, dass du schließlich das YAKKA Fight System entwickelt hast?

Nun, ich habe so viele verschiedene Kampfsportarten erlernt, dass es nur eine Frage der Zeit war, bis ich merken sollte, dass es doch am effektivsten ist, die Stärken all dieser unterschiedlichen Kampfkünste zu einem Fight System zu kombinieren.

Jedes System hat in sich Schwächen, da es zu starr und begrenzt ist. Als Wing Tsun Kämpfer lernt man nur, sich gegen Wing Tsunler zu behaupten, Ringer messen sich nur mit Ringern. So sind beispielsweise Boxer nicht darauf eingestellt, einen Tritt abzubekommen, oder zu Boden geschmissen und aus der Bodenlage heraus kämpfen zu müssen, denn das wird beim System Boxen nicht gefordert. All diese geschlossenen Systeme sind letztlich nicht effektiv genug, um eine realistische Selbstverteidigungsform darzustellen. Der Schüler muss aber ganzheitlich betrachtet und trainiert werden, um sich wirklich adäquat verteidigen zu können. Er muss auf alle Angriffsformen gefasst sein und eine passende Antwort haben! Mir war es auch wichtig, dass jeder, ob Mann oder Frau, alt oder jung, das YAKKA Fight System erlernen kann. Zusätzlich wollte ich die Möglichkeit bieten, sich sportlich zu messen und sich auf MMA und Free Fight Wettkämpfe vorzubereiten.

Welche Kampfsportarten sind im YAKKA Fight System integriert?

Das YAKKA Fight System besteht aus den Stärken des Wing Tsun, der Filipino Martial Arts, des Jeet Kune Do, des Sandas (Chinesisches Kickboxen), des Boxens, des Grapplings / Anti-Grapplings und des MMA Free Fights.

Seit wann gibt es das YAKKA Fight System?

Im Juli 2010 habe ich mich von meinem Verband getrennt und meinen eigenen Verband gegründet. Ich lehre meine Schüler nicht nur die Praktiken der Kampfkunst, sondern lege besonders großen Wert auf die Vermittlung moralischer Werte.

Ich möchte mich noch bei all meinen Trainern und Personen bedanken, die es mir ermöglicht haben, das YAKKA Fight System zu entwickeln.

Yücel Arslan (Sifu)

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